Anleitung: Die Whitelist und was du erlaubst
Diese Seite: https://commentwatchdog.com/de/help/moderation-rules/the-whitelist-and-what-to-allow
Thema: Moderationsregeln
Dauer: etwa 3 minutes
Wer das tun kann: Inhaber, Administrator oder Manager
Autor: https://anantgupta.xyz (Anant Gupta, Gründer von CommentWatchDog)
In der App starten: https://app.commentwatchdog.com/de/inbox
Ergebnis am Ende: Deine eigenen Links, Hashtags und Wörter werden nie von deinen eigenen Regeln erkannt.
Hintergrund: Drei Listen schützen, was dir gehört. Die Whitelist rettet jeden Kommentar, der eines deiner Wörter enthält. Die Regel „URLs“ nimmt die Domains, die du erlaubst. Die Regel „Hashtags“ nimmt die Hashtags, die du erlaubst. Alle drei gelten pro Seite.

Bevor du startest:
1. Ein Wort auf der Whitelist schlägt jede Regel: Der Kommentar bleibt unberührt, auch wenn eine andere Regel greift.
2. Erlaubte Domains und Hashtags sind Ausnahmen innerhalb ihrer eigenen Regel, kein Freifahrtschein.
3. Alle drei nehmen einen Eintrag nach dem anderen, hinzugefügt mit der Enter-Taste.

Schritte:
Schritt 1 von 4: Whitelist füllen.
Wo: Das Feld „Whitelist“ unter den Regeln im Tab „Moderation“. Gib ein Wort ein und drücke Enter. Gute Einträge sind dein Markenname, deine Produktnamen und Wörter, die du immer lesen willst, etwa Erstattung oder kaputt.
Link: https://app.commentwatchdog.com/de/inbox (App öffnen)
Screenshot: https://commentwatchdog.com/media/shots/moderation-whitelist.de.webp (Die Whitelist unter den Regeln.)
Screenshot: https://commentwatchdog.com/media/shots/moderation-whitelist-phone.de.webp (Dasselbe auf dem Handy.)
Das solltest du sehen: Jedes Wort erscheint als Chip. Kommentare, die eines davon enthalten, werden nie verborgen oder gelöscht.

Schritt 2 von 4: Eigene Domains erlauben.
Wo: Öffne die Regel „URLs“ und füge die Domains hinzu, die nie erkannt werden sollen: deine eigene Website, deinen Shop, deine Buchungsseite. Alles andere, was wie ein Link aussieht, wird weiterhin erkannt.
Screenshot: https://commentwatchdog.com/media/shots/moderation-text.de.webp (Erlaubte Domains in der Regel „URLs“.)
Screenshot: https://commentwatchdog.com/media/shots/moderation-text-phone.de.webp (Dasselbe auf dem Handy.)
Das solltest du sehen: Deine Links kommen durch, und andere Links erkennt die Regel weiterhin.

Schritt 3 von 4: Eigene Hashtags erlauben.
Wo: Öffne die Regel „Hashtags“ und füge die Hashtags hinzu, mit denen du Kampagnen fährst. Die Regel erkennt weiterhin Hashtag-Spam und lässt deine in Ruhe.
Screenshot: https://commentwatchdog.com/media/shots/moderation-text.de.webp (Erlaubte Hashtags in der Regel „Hashtags“.)
Screenshot: https://commentwatchdog.com/media/shots/moderation-hashtags-phone.de.webp (Dasselbe auf dem Handy.)
Das solltest du sehen: Deine Kampagnen-Hashtags bleiben stehen, Hashtag-Spam wird weiterhin erkannt.

Schritt 4 von 4: Erst prüfen, dann vertrauen.
Wo: Der „Testbereich“ unten im Tab. Füge einen Kommentar ein, der deine Domain oder deinen Hashtag enthält, und drücke „Testen“.
Screenshot: https://commentwatchdog.com/media/shots/moderation-playground.de.webp (Der Testbereich: Kommentar eingeben, „Testen“ drücken.)
Screenshot: https://commentwatchdog.com/media/shots/moderation-playground-phone.de.webp (Dasselbe auf dem Handy.)
Das solltest du sehen: „Bliebe unberührt“, wenn die Ausnahme greift. Bei einem Link, den du nicht erlaubt hast, lautet die Antwort „Würde verborgen“ oder „Würde gelöscht“, mit „URLs“ daneben, wie im Bild.

Wenn etwas nicht stimmt:
Problem: Mein eigener Link wird immer noch verborgen
Lösung: Die Domain muss in der Regel „URLs“ stehen, nicht auf der Whitelist. Trag die reine Domain ein, zum Beispiel deinshop.de: www wird ignoriert, und Subdomains kommen mit durch.
Problem: Ein Wort auf der Whitelist hat einen Kommentar nicht gerettet
Lösung: Die Whitelist greift bei Wörtern im Text des Kommentars. Ein Kommentar, der nur ein Bild oder einen Link enthält, hat keine Wörter, bei denen sie greifen könnte.
Problem: Ich möchte eine Person erlauben, nicht ein Wort
Lösung: Dafür ist die Whitelist nicht da. Lass die Kommentare der Person in Ruhe, indem du sie nicht stummschaltest, und nutze Regeln, die nicht bei dem greifen, was sie schreibt.

Häufige Fragen:
Frage: Gilt die Whitelist für alle meine Seiten gleichzeitig?
Antwort: Nein. Die Whitelist, die erlaubten Domains und die erlaubten Hashtags gelten jeweils pro Seite. „Auf andere Seiten anwenden“ kopiert sie auf die Seiten, die du auswählst, zusammen mit den Regeln, ihren Aktionen, dem Bereich und den Notizen.
Frage: Was passiert, wenn ein Wort auf der Whitelist und eine Regel beide greifen?
Antwort: Der Kommentar bleibt unberührt. Ein Wort auf der Whitelist schlägt jede Regel, und die Zeile trägt dann das Label „Whitelist“. So siehst du, warum er unberührt blieb.
Frage: Kann ich mehrere Wörter oder Domains auf einmal hinzufügen?
Antwort: Nein. Alle drei Listen nehmen einen Eintrag nach dem anderen: Gib ihn ein und drücke Enter. Jedes Wort der Whitelist erscheint dann als Chip unter den Regeln.
Frage: Verhindert eine erlaubte Domain, dass andere Regeln den Kommentar erkennen?
Antwort: Nein. Erlaubte Domains und Hashtags sind Ausnahmen innerhalb ihrer eigenen Regel, kein Freifahrtschein. Eine andere Regel kann den Kommentar also trotzdem erkennen. Nur ein Wort auf der Whitelist schützt einen Kommentar vor jeder Regel.

Verwandte Anleitungen:
- Links in Kommentaren unter Facebook-Anzeigen blockieren: https://commentwatchdog.com/de/help/moderation-rules/block-links-in-comments-on-facebook-ads
- Einen Kommentar im Testbereich testen: https://commentwatchdog.com/de/help/moderation-rules/test-a-comment-in-the-playground
- Eigene Themen in einfachen Worten: https://commentwatchdog.com/de/help/moderation-rules/custom-topics-in-plain-words

Reiner Text dieser Anleitung: https://commentwatchdog.com/de/help/moderation-rules/the-whitelist-and-what-to-allow.md
Alle Anleitungen für Assistenten: https://commentwatchdog.com/de/help/llms.txt
